Ich habe große Sorgen – wo finde ich vertrauenswürdigen Rat und Hilfe?

Hilfe und Unterstützung für Frauen – Rund um Liebe und Sexualität, Schwangerschaft

Dies ist ein Überblick, der Ihnen die Bandbreite des Themas „Rund um Liebe und Sexualität, Schwangerschaft“ veranschaulichen soll. Wenn Sie aber gleich zum umfassenden Themenkreis Hilfe und Unterstützung für Frauen mit seinen vielen Stichworten gehen und dabei zusätzlich gute Links und Link- Beschreibungen mit Hilfe-Tipps und -Angeboten finden wollen, klicken Sie bitte hier

Liebeskummer

Liebeskummer ist eine intensive Emotion, die über Wochen oder sogar Monate sehr schmerzhaft sein und neben seelischem Kummer manchmal sogar körperliche Symptome haben kann. Bis zu einem gewissen Grad ist dies durchaus normal. Selbst wenn man dies meist nicht glauben mag, der Schmerz wird mit der Zeit milder und schließlich vergehen.

Meist stürzt eine Vielfalt von überwältigenden Gefühlen über die Betroffenen herein: Enttäuschte Liebe, Verlustängste, die Verunsicherung, wenn Lebenspläne durcheinander geworfen werden – aber auch verletzte Eitelkeit, Eifersucht, das Gefühl betrogen worden zu sein, Wut, Selbstzweifel oder Unverständnis.

Bei einer Trennung tut es gut, sich auszusprechen und auch auszuweinen. Manchmal hilft es, die aufgestauten Gefühle für sich selbst aufzuschreiben. Freund*innen und Familie können bei der Verarbeitung des Kummers sehr hilfreich sein und ertragen meist mehr, als man ihnen zumuten mag. Schließlich haben die meisten Menschen schon einmal Vergleichbares erlebt. Sie können außerdem dabei helfen, sich abzulenken. Im Idealfall werden Sie schon bald auch ein neugewonnenes Gefühl der Freiheit erleben, neue Pläne schmieden und das Positive an einem Neuanfang sehen können. Ob es sinnvoll ist, um eine verlorene Beziehung zu kämpfen – das hängt natürlich immer vom Einzelfall ab. Wichtig ist, dass Sie sich selbst über Ihre Gefühle und Motive klar werden. Und fast noch wichtiger: Respektieren Sie Grenzen, wenn Ihnen klar gesagt wird, dass ihr/e Ex keinen Kontakt wünscht oder keinen Weg zurück sieht. Glück kann nie erzwungen werden.

Wenn Sie nicht wissen, an wen Sie sich wenden können, sind Telefonberatungen wie die Telefonseelsorge eine gute Anlaufstelle. Hier wird man Ihnen zuhören und Sie ernst nehmen.

Wenn die Gefühle nicht nachlassen und der Liebeskummer Ihr Leben über Monate oder sogar Jahre hinweg beeinträchtigt, sollten Sie sich allerdings psychosoziale bzw. therapeutische Beratung suchen. Bei der Suche kann auch eine Telefonberatung helfen.

Dies gilt auch und besonders, wenn Sie nach einer Trennung – oder wenn eine ersehnte Beziehung nicht zustande kommt – das Gefühl haben, nicht loslassen zu können. Respektieren Sie, wenn Ihnen gesagt wird, dass Kontakt nicht mehr erwünscht ist. Besonders die sozialen Medien machen es heutzutage schwer, die notwendige Distanz zu schaffen – ersparen Sie sich selbst den Schmerz, dem oder der anderen zu folgen. Machen Sie sich klar, dass unerwünschte Kontaktaufnahme oder ständige Beobachtung, egal ob im wirklichen Leben oder online, Stalking sind. Und Stalking hat nichts mit Liebe zu tun – es ist zum einen sehr verletzend und bedrohlich für die Betroffenen und zum anderen schlichtweg ein Straftatbestand.

Eifersucht

Ein wenig Eifersucht ist wohl in den meisten Beziehungen normal. Wir alle fürchten, verlassen zu werden, und manchmal hegen wir Selbstzweifel, vergleichen uns mit anderen, oder wir haben das Gefühl, dass jemand drittes zu großes Interesse an unserem Partner/unserer Partnerin hat. Suchen Sie das Gespräch – vielleicht haben Sie eine Situation falsch verstanden, oder vielleicht fühlen Sie sich vernachlässigt und wünschen sich einfach mehr Aufmerksamkeit.

Intensive Eifersucht innerhalb einer bestehenden Beziehung kann diese sehr belasten – und ist keineswegs ein Beweis übergroßer Liebe. Kontrolle, Misstrauen oder ‚Besitzdenken‘ und ständige Einschränkungen können eine Beziehung durchaus zerstören. Wenn Sie selbst unter starker Eifersucht leiden, fragen Sie sich, warum Sie Ihrem Partner/Ihrer Partnerin nicht vertrauen. Gab es konkrete Gründe, und wenn ja, was könnte helfen, Ihr Vertrauen wieder aufzubauen? Oder liegen die Ursachen in der Vergangenheit? Manchmal führen unverarbeitete Traumata zu Vertrauensproblemen und großen Verlustängsten.

Unabhängig davon, ob Sie selbst eifersüchtig sind oder unter der Eifersucht des/der anderen leiden: Suchen Sie auf jeden Fall das Gespräch – zu allererst natürlich innerhalb der Partnerschaft, aber auch mit anderen vertrauten Personen. Wenn Sie nicht weiterkommen, oder wenn Sie nicht wissen, an wen Sie sich wenden können, sind Telefonberatungen wie die Telefonseelsorge eine gute Anlaufstelle. Hier wird man Ihnen zuhören und Sie ernst nehmen.

Wenn die Gefühle nicht nachlassen und Eifersucht und/oder Liebeskummer Ihr Leben über Monate oder sogar Jahre hinweg beeinträchtigen, sollten Sie sich allerdings psychosoziale bzw. therapeutische Beratung suchen. Bei der Suche kann auch eine Telefonberatung helfen.

Dies gilt auch und besonders, wenn Sie nach einer Trennung – oder wenn eine ersehnte Beziehung nicht zustande kommt – das Gefühl haben, nicht loslassen zu können. Respektieren Sie, wenn Ihnen gesagt wird, dass Kontakt nicht mehr erwünscht ist.

Besonders die sozialen Medien machen es heutzutage schwer, die notwendige Distanz zu schaffen – ersparen Sie sich selbst den Schmerz, dem oder der anderen zu folgen. Machen Sie sich klar, dass unerwünschte Kontaktaufnahme oder ständige Beobachtung, egal ob im wirklichen Leben oder online, Stalking sind. Und Stalking hat nichts mit Liebe zu tun – es ist zum einen sehr verletztend und bedrohlich für die Betroffenen und zum anderen schlichtweg ein Straftatbestand.

Lesbischsein/Bisexualität/Coming-Out

Manche Frauen wissen schon sehr früh, ob sie sich eher zum anderen oder zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlen, oder ob sie sich sowohl in Männer als auch Frauen verlieben können. Andere entdecken ihre sexuelle Orientierung erst in der Pubertät, und manche finden erst als Erwachsene heraus, dass sie lesbisch oder bisexuell sind.

Obwohl in Deutschland die Akzeptanz von nicht hetero-sexuellen Lebenswelten in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen hat, stoßen viele queere Menschen immer noch auf Unverständnis, Ablehnung oder sogar Haß. Das eigene Coming-Out kann sehr schwer sein, besonders, wenn man Ablehnung von der eigenen Familie fürchtet oder wenn Ausgrenzung am Arbeitsplatz, in der Schule oder im Freundeskreis zu erwarten ist.

Kontakte und Erfahrungsausstausch mit Menschen in ähnlichen Lebenssituationen können helfen. Wenn Sie nicht wissen, an wen Sie sich wenden sollen, wenn die Angst vor dem Coming-Out groß ist, wenn Sie Hass und Gewalt erfahren mussten oder auch wenn Sie z. B. rechtliche Fragen zur gleichgeschlechtlichen Ehe oder zum Adoptionsrecht haben, sind Online-Portale der LGBTQ+-Community und spezialisierte Beratungsstellen eine gute Anlaufstelle.

Verhütung

Es gibt viele verschiedene Formen der Verhütung, und sie haben alle eine Gemeinsamkeit: Sie funktionieren nur dann zuverlässig, wenn man sie richtig anwendet. Keine Frage zu diesem wichtigen Thema sollte peinlich sein, und Sie sollten sich ausschließlich aus verlässlichen Quellen informieren. Verlassen Sie sich nicht allein auf Ihren Partner oder auf ungeprüfte Ratschläge aus dem Internet, sondern ergreifen Sie selbst die Initiative und suchen Sie sich fachliche Beratung

Wichtigster Ansprechspartner bzw. Ansprechspartnerin ist sicherlich der Frauenarzt oder die Frauenärztin. Hier können Sie sich untersuchen und ausführlich informieren lassen, welche Verhütungsmethode Ihnen am meisten zusagt und am besten zu Ihrer Lebenssituation passt.

Wichtig für Jugendliche: Jede/r hat das Recht, sich über Verhütung zu informieren, d. h. Jugendliche dürfen auch ohne Wissen der Eltern zum Arzt/zur Ärztin oder zu einer Beratungsstelle gehen.

Aufklärung und Information schützen – nicht nur vor ungewollter Schwangerschaft, sondern auch vor gesundheitlichen Risiken wie sexuell übertragbaren Infektionskrankheiten. Auch hier gilt: es gibt keinen Grund sich zu schämen. Medizinische Fachkräfte oder die Mitarbeiter:innen in Beratungsstellen beschäftigen sich tagtäglich mit Fragen zu diesen Themen.

Es gibt eine Reihe von vertrauenswürdigen Beratungsstellen und Hilfstelefonen, die persönliche Beratung zum Beispiel zu Verhütung und Familienplanung sowie Prävention und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten anbieten.

Beachten Sie allerdings bitte – wie bei allen gesundheitsbezogenen Beratungen – dass eine Online- oder Telefonberatung keine Diagnose oder Therapie durch einen Arzt oder eine Ärztin ersetzt.

HIV/Aids und andere sexuell übertragbare Krankheiten

Aufklärung und Information schützt – Fragen zu HIV und Aids sollten niemandem peinlich sein.

Es gibt eine Reihe von vertrauenswürdigen Beratungsstellen und Hilfstelefonen, die persönliche und vertrauliche Beratung zum Beispiel zu Prävention, Risiken und Nicht-Risiken, zu Behandlungsmöglichkeiten, Familienplanung oder auch zu rechtlichen Fragen anbieten. Beachten Sie bitte – wie bei allen gesundheitsbezogenen Beratungen – dass eine Online- oder Telefonberatung keine Diagnose oder Therapie durch einen Arzt oder eine Ärztin ersetzt. Sie kann aber z. B. durchaus bei der Suche nach spezialisierter medizinischer Versorgung helfen. Außerdem wichtig: Bei Infektionsrisiko z. B. nach einem „Safer-Sex-Unfall“ bzw. nach ungeschütztem Sex mit einem Menschen, der HIV-positiv ist, gibt es die Möglichkeit der Post-Expositionsprophylaxe (PEP), d. h. mit Medikamenten kann einer möglichen Infektion entgegengewirkt werden. Es ist wichtig, keine Zeit zu verlieren, und sich umgehend beraten zu lassen. Kliniken, die PEP anbieten, lassen sich z. B. auf der Seite der Deutschen Aidshilfe finden.

Schwangerschaftsberatung: Hilfe bei Fragen und Sorgen

Schwangeren steht Beratung und Unterstützung gesetzlich zu – auf Wunsch auch anonym, und egal, ob die Schwangerschaft geplant oder ungeplant ist, egal welche Fragen und Sorgen Sie umtreiben, und egal, ob Sie sich über die Schwangerschaft freuen, sich unsicher sind oder sich für einen Abbruch entscheiden.

Es gibt in jedem Bundesland eine Vielzahl von Schwangerschaftsberatungsstellen (oder auch Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen), die kostenlose und vertrauliche Beratung anbieten. Niemand wird gegen Ihren Willen von der Schwangerschaft informiert. Sie können sich von Ihrem Partner/Ihrer Partnerin oder einer anderen Vertrauensperson begleiten lassen, wenn Sie dies wünschen. Sie können sich u. a. über staatliche und nichtstaatliche Hilfeleistungen für Schwangere informieren und sich in medizinischen, rechtlichen und sozialen Fragen beraten lassen.

Insbesondere (aber nicht nur) in Krisensituationen, wenn Sie nicht wissen, an wen Sie sich wenden sollen, ist das Hilfetelefon für Schwangere eine gute erste Anlaufstelle. Das Beratungstelefon ist rund um die Uhr und jeden Tag erreichbar. Die Beraterinnen können Ihnen auch eine anerkannte Schwangerschaftsberatungsstelle in Ihrer Umgebung vermitteln.

Übrigens steht auch werdenden Vätern eine Beratung zu.

Ungewollte Schwangerschaft

Eine ungewollte Schwangerschaft ist wohl immer ein Schock. Jetzt ist eins sehr wichtig, und zwar unabhängig davon, ob Sie schon eine Entscheidung getroffen haben oder überhaupt noch nicht wissen, was Sie tun sollen: Verlieren Sie keine Zeit. Gehen Sie beim ersten Verdacht zu Ihrer Frauenärztin/Ihrem Frauenarzt und/oder holen Sie sich einen Beratungstermin bei einer Schwangerschaftsberatungsstelle. Ein Abbruch ist in den meisten Fällen nur bis zur zwölften Woche straffrei, und es stehen viele Entscheidungen an – allen voran natürlich die, ob Sie das Kind behalten, die Schwangerschaft abbrechen, oder das Kind vielleicht zur Adoption freigeben wollen.

Es ist wichtig, dass Sie wissen, dass die Entscheidung bei Ihnen liegt – niemand kann Sie zum einen oder anderen zwingen. Aber es ist auch wichtig, dass Sie nicht mit Ihren Sorgen und Ängsten alleine bleiben. Wenn es Ihnen hilft, können Sie sich zu Arzt- und Beratungsterminen immer auch eine Begleitperson mitnehmen, vielleicht Ihren Partner, oder auch Ihre Mutter oder Schwester, oder eine gute Freundin; jemand, der oder die Ihnen guttut und Sie nicht bedrängt. Beratungsstellen in Ihrer Nähe können Sie bei Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin erfragen, auf Internetportalen wie dem Familienportal finden oder auch sich vom Hilfetelefon für Schwangere vermitteln lassen.

Jeder Schwangeren steht kostenlose und auf Wunsch auch anonyme Beratung zu. Niemand muss davon erfahren, wenn Sie es nicht wollen. Neben der Klärung medizinischer Fragen können Sie dort auch Informationen über finanzielle und soziale Hilfen erhalten, und über Ihre Sorgen und Ängste sprechen.

Schwangerschaftsabbruch

Wenn Sie ungewollt schwanger sind und die Schwangerschaft abbrechen wollen, ist eins sehr wichtig: Schieben Sie die nächsten Schritte nicht hinaus.

Sie brauchen Zeit, um sich beraten zu lassen. Ein Schwangerschaftsabbruch ist in der Regel nur bis zur zwölften Woche straffrei. Für einen Abbruch brauchen Sie eine bescheinigte Beratung von einer anerkannten Schwangerschaftsberatungsstelle (Schwangerschaftskonfliktberatung). Also informieren Sie sich bitte umgehend und machen Sie sofort einen Termin bei einer Frauenärztin/einem Frauenarzt.

Lassen Sie sich nicht von anderen unter Druck setzen – denken Sie daran, dass Sie es sind, die über Ihren Körper und Ihr Leben entscheiden.

Mehr Informationen und Suchmaschinen für Beratungsstellen in Ihrer Umgebung finden Sie im Internet u. a. auf den Seiten von pro familia und familienplanung.de.

Wenn Sie sofort jemanden zum Reden brauchen, können Sie sich auch an das Hilfetelefon Schwangere in Not wenden. Auch dort kann man Ihnen die nächsten Beratungsstellen nennen.

Vertrauliche/anonyme Geburt

Wenn Sie ungewollt schwanger und in einer schlimmen Notlage sind, und wenn niemand von der Schwangerschaft erfahren darf, denken Sie vielleicht über eine anonyme Entbindung nach. Das ist legal, und es gibt Hilfe für Sie. Sie können Ihr Kind in einer sicheren Umgebung bekommen und versorgen lassen. Lassen Sie sich auf jeden Fall schnellstmöglich beraten! Die Beratungen durch das Hilfetelefon für Schwangere in Not und die Schwangerschaftsberatungsstellen sind immer vertraulich und auf Wunsch anonym. Niemand muss davon erfahren, weder der Vater des Kindes noch Ihre Familie. Das Hilfetelefon bietet außerdem auch eine Online-Beratung an. Auch wenn Ihre Schwangerschaft schon weit fortgeschritten ist und Sie bis jetzt alles geheim gehalten haben, oder wenn Sie das Kind sogar bereits heimlich zur Welt gebracht haben, ist es nicht zu spät für Beratung und Hilfe. Auf der Seite geburt-vertraulich.de erfahren Sie alles über die vertrauliche Geburt und an wen Sie sich wenden können.

Mutter-Kind-Einrichtungen

Mutter-Kind-Einrichtungen sind ein Angebot für junge Alleinerziehende von Kindern unter sechs Jahren, die (noch) Unterstützung bei Erziehung und Pflege ihrer Kinder brauchen und z. B. bei der Fortführung von Schule oder Ausbildung entlastet werden müssen. Auch alleinstehende Schwangere sowie ältere Geschwisterkinder können aufgenommen werden. Die Betreuung erfolgt durch pädagogisches und medizinisches Fachpersonal. Für die Vermittlung von Plätzen ist das Jugendamt zuständig.

Mein Partner will das Kind nicht

Niemand kann für Sie entscheiden, ob Sie ein Kind austragen oder eine Schwangerschaft abbrechen wollen. Diese Entscheidung liegt allein bei Ihnen.

Natürlich wird sich auch für den werdenden Vater durch eine ungeplante Schwangerschaft viel verändern. Zukunftspläne werden umgeworfen, finanzielle Fragen müssen geklärt werden, und eventuell wird auch die Partnerschaft in Frage gestellt. Auf jeden Fall ist es hilfreich, sich, wenn möglich gemeinsam, über Unterstützungsmöglichkeiten und über rechtliche Fragen wie z. B. Sorgerecht und Unterhalt beraten zu lassen.

Übrigens steht auch werdenden Vätern Beratung bei der Schwangerschaftsberatungsstelle zu, ein weiterer möglicher Ansprechpartner ist das Jugendamt. Sie können sich gemeinsam beraten lassen, oder, wenn das nicht geht, auch jeder für sich.

Wenn es zu Konflikten kommt, Sie eventuell sogar Angst vor der Reaktion Ihres Partners haben, wenden sie sich dringend an eine Schwangerschafts- oder Frauenberatungsstelle oder an das Hilfetelefon für Schwangere in Not. In akuten Gefahrensituationen wählen Sie bitte den Polizeinotruf 110.

Weitere Stichworte zum Thema

In den Bereichen ‚Sexualität und Liebe‘ sowie ‚Schwangerschaft‘ finden Sie neben den hier beschriebenen noch folgende Stichworte:

  • Liebe über kulturelle Grenzen hinweg
  • Sexuelle Identität: Trans*/Inter* und mehr
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Liebe und Sexualität im Alter
  • Heimliche Schwangerschaft
  • Ich bin minderjährig und schwanger
  • Fehlgeburt und stille Geburt

Auch diese Stichworte werden ausführlich beschrieben. Sie finden dazu, wie bei allen Stichworten, kurz kommentierte Links.

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